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Die östlichen Nachbarländer der EU

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Die östlichen Nachbarländer der EU

Mit ihren Aktivitäten in der Region will die Bank die Ziele der europäischen Nachbarschaftspolitik der EU unterstützen. Sie finanziert dazu Projekte, die den Wohlstand und die regionale Integration fördern. Dadurch werden die Regionen stabiler und können stärkere Partnerschaften untereinander schmieden.

Die Bank trägt in den östlichen Nachbarländern dazu bei, Wachstum und Beschäftigung, den intraregionalen Handel, den Schutz der gemeinsamen Umwelt und den Klimaschutz zu fördern, indem sie Projekte für ein emissionsarmes und klimaverträgliches Wachstum unterstützt. Das derzeitige Mandat im Umfang von 4,8 Milliarden Euro deckt den Zeitraum 2014-2020 ab und wurde für Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau, Russland und die Ukraine erteilt.

Was tun wir?

  • Entwicklung des inländischen Privatsektors, insbesondere Unterstützung von KMU,
  • Entwicklung der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur, und
  • Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel.

Im Jahr 2014 richtete die EIB auch die Nachbarschafts-Finanzierungsfazilität (NFF) ein, die mit 3 Milliarden Euro ausgestattet ist. Diese Mittel vergibt die EIB auf eigenes Risiko (d. h. ohne EU-Garantie) in den östlichen Nachbarstaaten, einschließlich Russland, sowie in den südlichen Nachbarländern (FEMIP).

Mit der NFF kann die Bank ausländische Direktinvestitionen in der EU unterstützen und Infrastrukturprojekte, etwa im Verkehrswesen, in der Telekommunikation und im Energiesektor fördern.

Programm für die Entsendung von Mitarbeitern im Rahmen der Östlichen Partnerschaft

Die EIB startet ihr Programm für die Entsendung von Mitarbeitern im Rahmen der Östlichen Partnerschaft für Fachkräfte aus öffentlichen oder privatwirtschaftlichen Einrichtungen. Der Treuhandfons für technische Hilfe in den östlichen Partnerländern (EPTATF) unterstützt dieses Programm. Die Bewerbungsfrist endet am 6. September 2016 um 24:00 Uhr. Genauere Angaben zu den Aufgabengebieten und zu den Bewerbungen sind abrufbar unter: https://erecruitment.eib.org/



Moldau: Republik Moldau – kleine Unternehmen müssen wie ein guter Wein reifen

Die Weinwirtschaft trägt 30 Prozent zu den Ausfuhren der Republik Moldau bei und beschäftigt 15 Prozent der Erwerbsbevölkerung. Die kleinen und mittleren Unternehmen, die in diesem Sektor dominieren, arbeiten allerdings oft nicht effizient, was zu strukturellen Schwächen geführt hat. Ein Zuschuss von 2 Millionen Euro des Treuhandfonds für die Nachbarschaftsinvestitionsfazilität (NIF), aus dem technische Hilfe für die moldauische Weinwirtschaft finanziert wurde, ermöglichte ein EIB-Darlehen von 75 Millionen Euro. Im Rahmen des Projekts sollen strukturelle und praktische Probleme in der Branche gelöst und gleichzeitig die Produktion von Qualitätswein maximiert, der Umsatz gesteigert und die Beschäftigung in ländlichen Gebieten gefördert werden.


Projekte

Die EIB hat von der Unterzeichnung des ersten Darlehens 2003 bis Ende Dezember 2014 in der Region 77 Vorhaben im Umfang von 6 039 Millionen Euro unterzeichnet (darunter 18 Vorhaben im Umfang von 1 175 Millionen Euro im Jahr 2014).


Eisenbahntunnel in der Ukraine als Symbol für erstarkende Beziehungen zur EU

In Beskyd, einer schönen, entlegenen Gegend 100 Kilometer von Lwiw entfernt, wird neben dem alten ein neuer Eisenbahntunnel gebaut. Der Tunnel hat eine Länge von 1,8 Kilometern, und der Durchbruch erfolgte zu Beginn des Jahres. Bis Anfang 2018, sobald die Verblendung fertiggestellt ist und und die Gleise verlegt sind, werden voraussichtlich 60 Prozent des Transitgüterverkehrs von der Ukraine nach Mitteleuropa durch den neuen Tunnel geleitet. Die EIB unterzeichnete im Mai 2014 einen Darlehensvertrag von 55 Millionen Euro für dieses Projekt.



Investitionen in Georgien: Hochwasserhilfe und Straßen für einen neuen Partner

Am späten Abend des 13. Juni 2015 flossen eine Million Kubikmeter Schlamm in den Fluss Vere, woraufhin er sich an zwei Stellen staute. 19 Menschen starben und 22 000 der 1,1 Millionen Einwohner von Tiflis (Tbilisi) waren ohne Strom. Jaguare und Nilpferde entkamen aus dem Zoo und streunten durch die Straßen. Ein Mann wurde von einem Tiger zerfleischt. Eine der am schnellsten reagierenden Institutionen war die Europäische Investitionsbank, die ihre Finanzierungen in Georgien in den letzten Jahren ausgeweitet hat.





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